Schnell schlank oder schnell krank?

Eingetragen in 2010/27/08 am Abnehmen von Gaby Schäfer

Wer will nicht gerne schnell die lästigen Pfunde loswerden? Das auch noch ganz bequem. Viele Anbieter im Internet und auch in Zeitungen versprechen schnell schlank zu werden. Doch hier lauert Gefahr. Denn die lauthals verkündeten Versprechungen, dass man schnell mal so 10 -15 Kilo Fett verlieren kann, ist nicht nur übertrieben, sie sind auch gefährlich. Sie verlieren nicht nur ihr Geld, sie riskieren in vielen Fällen ihr Leben. Denn auf dem Markt der Schlankheitsindustrie, die zumeist im Ausland ihr Handwerk betreiben, tummeln sich viele unseriöse Geschäfte. Sie arbeiten mit Zusatzstoffen, die in Deutschland nicht zugelassen sind. Und im Internet ist es sehr leicht, diese dubiosen Schlankheitspillen zu vertreiben. Eines davon ist das Nahrungsergänzungsmittel Hydroxycut. Das ist das angeblich stärkste Mittel zur Fettverbrennung. Nebenwirkungen und Einschränkungen bei der Einnahme werden nicht benannt. Trotzdem ist die Liste der Inhaltstoffe sehr groß. Diese wirken zusammen eingenommen, gesundheitsschädigend und deshalb nicht ungefährlich. So ist zum Beispiel der Zusatzstoff aus der Rinde des Quebackbaumes das Yohimbin. Dieses Yohimbin führt zur Erhöhung des Blutdrucks und kann zu Nierenversagen und Herzrasen führen. Das ist nur eines aus der Vielzahl der Inhaltsstoffe, die jedes für sich angewandt, bei vielen Beschwerden helfen, aber alle zusammen haben eine fatale Wirkung. Dieses Mittel wird als Iovate oder Uncle Teck im Internet vertrieben. Mein Rat, kaufen sie keine sogenannten Schlankheitsmittel aus dem Internet. Wenn sie abnehmen wollen, dann treiben sie Sport, bewegen sich viel und stellen sie ihre Ernährung um. Essen sie mehr frisches Obst und Gemüse. Dann nehmen sie auch ab, nur langsamer aber dafür gesunder. Und das Beste der Jo-Jo Effekt bleibt aus.

Quelle Naturheilkunde-Gesundheit.

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Bluthochdruck wirksam und sanft mit TCM behandeln lassen

Eingetragen in 2010/14/08 am Chinesische Medizin von Dr. Schumann

Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) ist erhöhter Blutdruck mit systolischen Werten über 160 mm Hg und/oder diastolischen Werten über 95 mmg Hg. In den letzten Jahren sind diese Hypertoniewerte abgesenkt worden,  auf über 140 mm Hg zu über 90 mm Hg
( -tu-dresden.de: Archiv)  Allerdings dürfte es sich bei 140/80 mm Hg um den Beginn der Grenzwertzone handeln, für die in Abhängigkeit von weiteren Symptomen ein Behandlungsbedarf  besteht oder noch nicht.
Diese Werte beziehen sich auf Messung des sogenannten Ruhe-Blutdrucks, d.h. einer Messung idealerweise zu Hause, nachdem man sich ohne vorherige größere Belastung oder Aufregung fünf Minuten lang hingesetzt hat.
Die Definition „arterielle Hypertonie“  bezieht sich ausschließlich auf dauerhafte erhöhte Blutdruckwerte und nicht auf Werte, die als Teilsymptom einer akuten Erkrankung wie einem akuten Infekt oder einer akuten emotionalen und/oder körperlichen Anspannungsphase tage- oder wochenlang auftreten können. Leider passiert es immer wieder, daß ein erhöhter Blutdruck beim Arzt oder im Krankenhaus während einer akuten Erkrankung festgestellt wird und daraufhin Blutdrucksenker jahrelang verabreicht werden. Dann ist es sinnvoll, ja aus meiner Sicht zwingend notwendig , durch Messungen zu Hause – wie oben beschrieben – den Ruheblutdruck täglich zu ermitteln und sich nicht auf die seltene Messung beim Hausarzt zu verlassen.

Aus der Sicht der Chinesischen Medizin ist ein erhöhter Blutdruck oft nur ein deutliches Zeichen für eine verschlechterte Durchblutung bestimmter Körperregionen: Durch erhöhten Druck in den größeren Blutgefäßen soll mehr Blutversorgung in den peripheren kleineren Gefäßen erreicht werden.,Vor allem mit Hilfe der diagnostisch sehr genauen Chinesischen Pulsdiagnose lassen sich Verschlechterungen der Energie- und Blutzufuhr zum Herz- und Kopfbereich feststellen. Aber auch schlechtere Beindurchblutungen können nachgewiesen werden. Der erhöhte Blutdruck, vor allem die Erhöhung des zweiten, diastolischen Wertes,  ist dann als ein ernsthafter, eher archaisch-verzweifelter Versuch des Körpers zu werten, die Energie- und Blutversorgung in den wichtigen Regionen Brust und Kopf zu sichern. Dieser Heilversuch des Körpers gelingt entweder vollständig oder nur teilweise.

Wenn Medikamente eingenommen werden, die lediglich durch Minderung der Herzleistung den Blutdruck zu senken versuchen, kann langfristig eine Durchblutungsminderung bestimmter Körperregionen die Folge sein oder eine bestehende Durchblutungseinschränkung kann sich verstärken.  Die Nebenwirkungen von Blutdrucksenkern geben dafür nicht selten deutliche Hinweise: Müdigkeit, Konzentrationsminderung, Gedächtnisstörungen, Beinbeschwerden u.a. Solche Symptome werden oft als altersbedingte Beschwerden abgetan.
Die Nebenwirkungsprobleme verstärken sich, wenn Blutdrucksenker zu hoch dosiert werden. Überdosierungen zeigen sich u.a. in einer Herzfrequenz unter 55 Schlägen pro Minute, einem diastolischen Wert unter 60 mm Hg und einem systolischen Wert unter 120 mm Hg.

Was tun?   Die Chinesische Medizin kann helfen.
Der Patient misst erst einmal mehrere Wochen zu Hause früh und abends sowohl Körpertemperatur als auch Blutdruck, um einzuschätzen, ob der Blutdruck im erhöhten, normalen oder erniedrigten Bereich liegt.
Bei nicht selten  zu niedrigem Blutdruck nach Einnahme von Blutdrucksenkern muss Rücksprache mit dem behandelten Arzt genommen werden, um die Einnahmehäufigkeit oder Dosis zu reduzieren.

Sollte  jedoch während der Einnahme der Blutdrucksenker sich der Blutdruck im normalem oder erhöhtem Bereich bewegen, wird die gesamte Bandbreite der Chinesischen  Diagnostik genutzt, um Defizite der Energie- und Blutversorgung feststellen zu können.

Die Behandlung mit Akupunktur und Heilpflanzen-Kombinationen führt  in relativ kurzer Zeit zur Normalisierung der Blutdruckwerte, so daß der Patient Rücksprache mit dem behandelnden  nehmen kann, um die Einnahme der Blutdrucksenker reduzieren oder absetzen zu können.  Der Vorteil dieser natürlichen Wiederherstellung der Durchblutungsverbesserung liegt v.a. im Kombinationseffekt: Deutliche Verbesserung von Vitalität und Lebenskraft bei gleichzeitig normalisierten Blutdruckwerten.
Die Stoffwechselwerte nähern sich gleichfalls der Normalität. Es erhöht sich ganz einfach Wohlbefinden und Gesundheitsgefühl neben dem zunehmenden Freiwerden von Beschwerden, ein wichtiges Kriterium für Hilfe durch Medizin.

www.dresden-tcm.de

copyright  Dr. Steffen Schuhmann

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Kinderwunschbehandlung mit Chinesischer Medizin

Eingetragen in 2010/17/07 am Chinesische Medizin von Dr. Schumann

Leider wissen bisher  nur wenige kinderlose Paare, dass ein Kinderwunsch allein mit Akupunktur und Heilpflanzen sanft und nebenwirkungsfrei möglich ist. Oft erst nach erfolgloser Hormonbehandlung im Rahmen der sogenannten Reproduktionsmedizin suchen sie nach Alternativen.

Eine Reihe von Ärzte für Reproduktionsmedizin arbeiten bereits mit Praxen oder Kliniken für Chinesische Medizin zusammen, auch Dr. M. Häberle (Zentrum für Reprodukktionsmedizin Gyn-A.R.T, Zürich) , der zur Entscheidung, ob Westliche oder Chinesische Medizin im konkreten Fall zu favorisieren ist, folgendes schreibt:
„Die MWM (moderne Westliche Medizin) hat in einigen Bereichen deutliche Vorteile gegenüber der TCM (Traditionell-chinesische Medizin), beispielsweise die In-vitro-Fertilisation (IVF) bei Patientinnen, welche keine Eileiter mehr haben, oder die intracytoplasmatische Spermieninjektion  ((Einspritzung von Spermien in die befruchtsreife Eizelle außerhalb des menschlichen Körpers, sogenannte in-vitro-Methode,  S.Sch.), wenn nur sehr wenige oder keine Spermien im Ejakulat vorhanden sind. Gleichzeitig hat die TCM deutliche Vorteile bei der Steigerung der individuellen Fruchtbarkeit, Eizellqualität und Vorbereitung des Endometriums (Gebärmutterschleimhaut, S.Sch.) zur Einnistung  (Quelle: extrakt, Lian Chinaherb Newsletter 2/2008).

Wenn auch die oben von Dr. Häberle aufgeführten Indikationen für eine Behandlung mit westlicher Medizin weit unter 1 Prozent aller Kinderwunsch-Behandlungen auftreten dürften, geht klar aus seinen Ausführen hervor, daß beide Medizinsysteme vor der jeweils ersten Behandlung ihre diagnostischen Hausaufgaben gründlich machen sollten. Für die Ratsuchenden heißt das, beide Medizinsysteme diagnostisch in Anspruch zu nehmen.

Für die Chinesische Medizin bedeutet das hauptsächlich, daß die relativ wenigen Fälle von Anomalien, wie sie oben Dr. Häberle beispielhaft benennt, von der Schulmedizin erkannt und entsprechend spezifisch bei Kinderwunsch behandelt werden sollten.
Jedoch in all den relativ vielen Fällen, bei denen nach der Diagnostik der Westlichen Medizin „alles in Ordnung“ scheint, sollte bei Kinderwunsch immer die Chinesische Medizin favorisiert werden. Das gilt auch für eine ganze Reihe von hormonellen Unterfunktionen oder Hormonstörungen, die diagnostisch von der Chinesischen Medizin als Befund mit einbezogen werden, sich im Rahmen der Chinesischen Behandlung aber häufig normalisieren.

Warum bekommen nun aus Sicht der Chinesischen Medizin kinderlose Paare keine Kinder, bei denen „alles in Ordnung“ ist ?  Der Grund ist ziemlich einfach: Oft zeigen beide Partner nach der umfangreichen, oft einstündigen Chinesischen Diagnose eine ganze Reihe von Zeichen und Symptome, die oft schon lange Zeit bestehen, die aber für die Betroffenen nicht als krankhaft eingestuft oder empfunden werden. Sie sind also nicht „ganz gesund“. Häufige solche Befunde sind: Erkältungshäufigkeit, Bauchbeschwerden, Blasen- und/oder Darmprobleme, Erschöpfung, Abgeschlagenheit, Mattheit.  Das auffälligste Zeichen bei Frauen ist aber eine nicht regelrecht ablaufende Menses. Oft als „normal“ eingestufte Zeichen mit Krankheitswert sind: Mensesschmerz (Mensesschmerz ist nicht „normal !), prämenstruelles Syndrom (Kopf-Bauch-Rückenschmerz bis zu einer Woche vor Regelbeginn), Zwischenblutungen, zu lange Regel, zu kurze Regel, Schmierblutungen vor und nach der Regel, deutliche Abweichungen vom 28-Tage-Regelzyklus, zu helles oder zu dunkles Mensesblut, Verklumpungen des Mensesblutes, Blutbeimengungen  wie Schleim, wässriges Blut.
Bei der Untersuchung der Patientinnen fällt oft auf, dass der Bauch an mehreren Stellen verspannt ist, dass Lymphknotenvergrößerungen vorliegen, dass Infekte, die sich häufig im Kopf-Brust-Bereich ansiedeln, sich auch im Bereich Bauch und Becken ausbreiten. Oft ergibt sich das Bild einer chronischen, schon seit Monaten oder Jahren sich unterschwellig ausbreitenden Erkrankung des Körpers.
All das kann mit Chinesischer Medizin konkret und individuell behandelt werden. Es führt nicht nur zu einer beachtlich hohen Chance für eine Empfängnis, sondern auch zu mehr Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsstärke. Gerade für Frauen mit Mehrfachbelastungen ist eine bessere Gesundheit noch vor der Empfängnis für das zukünftige Mutter-Kind-Paar von besonderer Wichtigkeit.

Was kann Chinesische Medizin bei Kinderwunschbehandlung besser als die Westliche Medizin ?
Beseitigung unterschwelliger Krankheitsherde, die Eisprung und Empfängnis behindern.
Vorbereitung der Gebärmutterschleimhaut zum Halten und Nähren der befruchteten Eizelle nach der Empfängnis  (Oft ist der Beckenbereich bei Frauen nach dem Eisprung nicht warm genug, hier sind spezifisch Bauch und Becken wärmende Heilpflanzen hilfreich).
Die Ursache von Kinderlosigkeit liegt zu 50 % beim Mann. Hier die konkreten Ursachen zu erkennen, liegt bei normalem Hormonstatus nahezu ausschließlich im Bereich der Chinesischen Medizin. Auch Männer unterliegen in heutiger Zeit Mehrfachbelastungen, kombiniert mit falschen Ernährungs- und Lebensgewohnheiten einschließlich bisher  nicht erkannter Gesundheitsstörungen, die von der Chinesischen Medizin diagnostiziert und behandelt werden können.

Kurz gesagt, wird bei Kinderwunsch mit Chinesischer Medizin über die gezielte Verbesserung eines beeinträchtigten Gesundheitsstatus behandelt, sowohl bei Frau als auch Mann. Die Behandlungszeiten liegen demgemäß bei sechs bis neun Monaten. Also es lohnt sich doppelt, denn die Behandlung ist im Vergleich zur IVF deutlich kostengünstiger. Die Behandlungserfolge in meiner Praxis liegen weit über 50 Prozent.

wwHeilpraxis für Chinesische Medizin
Dr. Steffen Schumann
Mühlenblick 8a
01157 Dresden

w.dresden-tcm.de

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